GjendebuGjendebu_Impressionen
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Fragen FAQ Wenn das Haus voll ist ...

Gjendebu liegt 4 bis 5 Wanderstunden von der nächsten Unterkunft entfernt. Da können wir natürlich niemanden abweisen. Ganz gleich, wie voll es ist. Also heißt das: An einigen Tagen haben wir mehr Gäste als Betten. Dann suchen wir Plätze für zusätzliche Matratzen auf denen Gäste schlafen können, und die Küche bereitet einige Mahlzeiten mehr zu.

2006 ist das an 23 Tagen der Fall gewesen. Unsere Gäste hatten dafür Verständnis und packten tatkräftig mit an. Schön zu sehen, dass in so einer Situation auch neue Freundschaften entstehen, weil einfach alle etwas enger zusammen rücken.

Für die Bettenverteilung haben wir natürlich klare Regeln: Zuerst Familien mit Kindern. Diesen versuchen wir immer einen eigenen Raum zu geben. Eine Familie mit zwei Kindern findet dann auch schon mal in einem 2-Bett-Zimmer Platz – natürlich mit zusätzlichen Matratzen. Dann kommen alle, die älter sind als 60. Sie bekommen meist einen Platz in einem 2- bis 4-Bett-Zimmer.

Die Jungen und Sportlichen bekommen ihren trockenen Schlafplatz in einem Schlafsaal oder auf einer Matratze am Boden – das ist gesund und preiswert. Wenn wir also wissen, dass es besonders voll wird, werden wir den Jungen, Sportlichen also sofort einen solchen Schlafplatz anbieten.

Gruppen, die sich kennen, bringen wir gerne zum Beispiel zu sechst in einem 4-Bett-Zimmer unter oder wir bieten ihnen eines unserer großen Lavvo-Zelte an.

Wenn wir auf diese Weise alle Betten, Schlafsäle und Lavvos gefüllt haben, starten wir neu und legen zum Beispiel eine 6. oder 7. Matratze in ein 4-Bett-Zimmer und nutzen jeden Winkel aus. Und zum Schluss funktionieren wir die großen Aufenthaltsräume und Kaminzimmer zu Schlafsälen mit Matratzen um.

Unser einziges Ziel, wenn es überfüllt ist: Jeder unserer Gäste soll sich willkommen und gut behandelt fühlen.

Geben Sie uns bei der Ankunft einfach Bescheid, ob Sie spezielle Wünsche haben oder zum Beispiel Angst, mit anderen in einem Schlafsaal zu schlafen. Wir finden sicher das Richtige für Sie.

Übrigens: Dass alle, die es wollen, ein gutes, warmes Essen bekommen, ist Ehrensache.
... und andere Fragen, die wir öfter hören:

Wann kommt das Boot?
2 mal täglich in der Hauptsaison, 1 mal täglich in der Nebensaison. Wenn nötig oder gewünscht, werden immer wieder Extratouren angeboten. Sie bleiben also nie unbefördert, wenn Sie vor dem Ablegen da sind. Manchmal müssen Sie natürlich ein paar Stunden warten. In Gjendebu können Sie sich die Wartezeit am offenen Kamin vertreiben. In Gjendesheim ist ein Kiosk wenige Meter vom Kai entfernt. Und in der Cafeteria von Gjendesheim können Sie auch Ihren Hunger stillen.

Wann kommt der Bus nach Oslo?
Tja, da müssen Sie erstmal das Boot nach Gjendesheim nehmen oder nach Fondsbu gehen und dort fragen. Oder Sie klicken unter „Links“ auf die Websites mit den Busrouten.

Wann gibt’s Frühstück?
7.30 – 10.00 Uhr

Wann gibt’s warmes Abendessen?
Für die erste Gruppe normalerweise 18.30 Uhr. Anschließend so lange, bis alle etwas zu essen bekommen haben.

Habt Ihr Bier vom Fass?
Klar. Gutes Hansa aus Bergen. Die Brautradition geht zurück auf mittelalterliche Hanse-Händler aus Deutschland.


Habt Ihr den Wetterbericht?
Die aktuellen Voraussagen hängen in der Rezeption.

Ist die Hütte das ganze Jahr geöffnet?
Nein, nur über Ostern und ca. 3 Monate im Sommer (Mitte Juni bis Mitte September).

Woher kommt der Strom?
Wir versuchen gerade, ein umweltfreundliches Kraftwerk zu bekommen. Im Moment nutzen wir 2 Dieselaggregate á 50 KW.

Wie viel Diesel verbraucht Ihr?
4-8 Liter pro Stunde – 15.000 Liter pro Jahr.


Wohnt Ihr das ganze Jahr hier?
Nein.

Was macht Ihr den Rest des Jahres?
Die meisten Mitarbeiter/innen sind Studenten. Ove der Küchenchef ist die meiste Zeit des Jahres in der Natur und Lars Åge sortiert Zahlen und Papierstapel in seinem Büro. Natürlich auch nur ab und zu.

Was macht Ihr mit dem Abfall?
Alles Brennbare wird verbrannt für das warme Duschwasser. Der übrige Abfall wird sortiert und mit dem Schiff der kommunalen Müllentsorgung zugeführt.

Wie heißt das blonde Mädchen mit den langen Haaren..?
Am besten, selber fragen, wenn Ihr sie nicht hier irgendwo auf der Website findet!


Wie lange brauche ich nach ...
Wissen wir nicht – das kommt ganz drauf an, wie schnell Sie gehen. Viele haben mit der angegebenen Gehzeit in den Wanderkarten gute Erfahrung gemacht. Aber Sie sind ja in Urlaub. Also gehen Sie nur so schnell, dass es angenehm für Sie ist.

Wie viel Trinkwasser muss ich auf eine Tour mitnehmen?
Eine sehr verbreitete Frage bei Ausländern. Die Antwort: Vielleicht eine Halbliter Flasche in der Hand. Auf jeder Tour finden Sie überall Quellen und Bäche mit frischem Wasser. Sie können es gefahrlos trinken! Bitte nur nicht unmittelbar an einem Gletscher Wasser entnehmen. (Der deutsche Autor dieser Zeilen lebt auch noch ... und der macht das seit fast 20 Jahren ohne Beschwerden.)

Kann ich als Ausländer Mitglied im DNT werden?
Ja, ohne Probleme. Sie können sich online oder in jeder DNT-Hütte anmelden.

Welche Vorteile hat eine DNT-Mitgliedschaft?
Zum einen erhalten Sie gratis den Wanderführer „Til fots i Norge“ (auch auf Englisch). Auf Wanderkarten erhalten Sie überall Rabatt. Der wichtigste Vorteil: Sie sparen bei Übernachtungen und Essen in den DNT-Hütten. Der Preis für die einjährige Mitgliedschaft, die sich nicht automatisch verlängert, beträgt etwa 50 Euro und macht sich schon nach wenigen Übernachtungen bezahlt. Einfach mal nachrechnen in der Preisliste.
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